Tumor-Informationen

Naturheilkundliche Tumortherapie
Welche naturheilkundlichen Methoden werden eingesetzt?

Zu Beginn wird mit allen Patienten ein vierseitiger Fragebogen ausgefüllt und besprochen, der versucht, alle Beschwerden und Vorerkrankungen zu erfassen, da diese für chronische Beschwerden oft von großer Bedeutung sein können. Natürlich kann das Institut bzw. die Naturheilkunde Tagesklinik nicht das komplette Spektrum der "sanften" Medizin abdecken. Wir haben uns Schwerpunkte bei den eingesetzten Methoden gesetzt:

Die Elektroakupunktur nach Voll (EAV)

Die bioelektrische Funktionsdiagnostik kombiniert die chinesische Akupunktur mit westlicher Naturheilkunde und Umweltmedizin.
Untersuchungen an weltweit neun Universitäten, über 2.000 Anwender sowie eigene, kleinere Studien des Marburger Instituts für Naturheilverfahren zeigen die positiven Ergebnisse dieser computergestützten Methode.
Sie ist schmerz- und nebenwirkungsfrei. Sie wird eingesetzt bei Vergiftungen des Körpers mit Umweltgiften, Dauerbelastungen durch Viren, Bakterien, Pilzen sowie Parasiten und der Therapie der sich daraus eventuell ergebenden Krankheiten.

Die bioelektrische Funktionsdiagnostik (EAV) zur Ursachensuche

Die bei der Untersuchung genutzten Akupunkturpunkte der Elektroakupunktur nach Voll lehnen sich zwar an die Erkenntnisse und Wirkungsweisen der klassischen chinesischen Akupunktur an, wurde jedoch konsequent weiterentwickelt und mit umweltmedizinischen Erkenntnissen kombiniert.
Die anatomische Struktur der Akupunkturpunkte konnte ab 1987 von Prof. Heine und anderen Autoren aufgezeigt werden, es handelt sich um kleine Gefäß- Nervenbündel die die obere Hautfaszie durchbrechen und damit erklären, warum hier eine höhere Leitfähigkeit für den Prüfstrom mit einer Spannung von einem Volt besteht und damit auch entfernte, innere Organe in ihrer Funktion meßbar werden.

Fast jeder Patient hat in seinem Leben schon einmal ein EKG oder eine Gehirnstrommessung (EEG) machen lassen. Die EAV arbeitet ähnlich bioenergetisch, doch kann sie, im Gegensatz zu den schulmedizinisch üblichen Verfahren, Störungen im gesamten Organismus nachweisen, wobei sie sich die Akupunkturpunkte zunutze macht.

Wie aus der chinesischen Medizin bekannt ist, sind alle Funktionskreise, Organe oder Organabschnitte unseres Körpers durch einen oder mehrere Punkte an der Hautoberfläche vertreten. Diese Akupunkturpunkte haben eine höhere elektrische Leitfähigkeit als die unmittelbar benachbarten Hautstellen, was mit EAV- Geräten meßbar ist.
Wenn in unserem Organismus nun irgendeine Störung vorliegt, die den Energiefluß behindert, verändert sich die Leitfähigkeit an den Akupunkturpunkten. Mit der EAV kann der ganzheitlich orientierte Arzt ein umfassendes Bild des Energiehaushaltes des Patienten erstellen und von allen Organen den individuellen Leitwert ermitteln. Der Strom, der dabei benutzt wird, wird vom Patienten nicht wahrgenommen. Bei der detaillierten Punktmessung wird durch einen Meßgriffel ein schmerzfreier Reiz, der der körpereigenen Spannung sehr ähnlich ist, auf die Akupunkturpunkte der Hand gegeben. Wenn der untersuchte Funktionskreis oder ein bestimmtes Organ gesund sind, wird dieser Reizstrom vom Körper weitergeleitet und das Meßinstrument zeigt einen konstanten Wert an. Ein gestörtes Organ, oder besser: sein entsprechender Akupunkturpunkt, kann einen solchen Reiz nicht konstant weiterleiten. Der Strom fällt ab und auf der Meßskala zeigt sich ein je nach Ausmaß der Störung mehr oder weniger deutlicher Abfall des Zeigers.
Durch dieses Verfahren kann der Arzt selbst kleinste Störungen im Organismus nachweisen, die man selbst vielleicht noch gar nicht wahrgenommen hat und die mit herkömmlichen Methoden teilweise nicht festgestellt werden können.

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