| Naturheilkundliche Tumortherapie |
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Autonomietraining zur Verbesserung der Selbstregulation bei Krebs
Die Heidelberger Studie zu Besonderheiten der Psyche vor Krebserkrankungen mit 33000 Patienten zeigt statistisch deutlich die enorme Besserung der Heilungsquote bei Tumoren durch Kurzzeit Autonomie Training. Universitäre Tumorzentren kennen diese Möglichkeiten nicht und können und wollen sie in der Therapie nicht einsetzen. Da sichere Verbesserungen der Heilungschancen vergeben werden, kann dies nur als Kunstfehler bezeichnet werden. Die Entstehung von Krebs ist auf eine Reihe verschiedener Ursachen zurückzuführen. Ein Teil der Krebspatienten berichtet über starke und anhaltende psychische Belastungen, die oft über einen längeren Zeitraum bestanden. Über viele Jahre hinweg wurde eine Studie mit über 33.000 Teilnehmern durchgeführt. Unter der Leitung des Arztes Prof. Dr. Grossarth-Maticek konnte gezeigt werden, daß von 5 verschiedenen untersuchten Risikofaktoren
1. erbliche Belastung, 2. fortgeschrittenes Lebensalter, 3. Vorschädigung des betroffenen Organs, 4. Karzinogenbelastung und 5. Stress als Überlastung bei eingeschränkter Möglichkeit der Selbstregulation - bei der Mehrzahl der Krebspatienten eine Kombination aus erblicher Vorbelastung und Stress vorliegt.
Während für das Auftreten einer Krebserkrankung verschiedene Vorbelastungsfaktoren ausschlaggebend sein können, ist für das Auftreten von Metastasen wie auch für eine mögliche Heilung die Fähigkeit des Patienten entscheidend, angemessen mit Stress umgehen zu können und sich Wohlbefinden und Sicherheit zu schaffen und einen Sinn und Erfüllung im eigenen Leben zu können. Gesundheitsförderliche Faktoren wie gute Ernährung, ausreichend Bewegung, Nichtrauchen sowie ausreichend Schlaf und Erholung vervielfältigen ihre Wirkung in Kombination mit einer guten Selbstregulation. So waren von 508 Personen, deren Vater und Mutter bereits vor dem 60. Lebensjahr an Krebs gestorben waren, im Jahr 1993, also 20 Jahre nach der ersten Untersuchung, noch 79 % gesund. Taten die Patienten alles für ihre Gesundheit, hatten jedoch eine schlechte Selbstregulation, so waren von diesen Personen im Alter noch 19,9% gesund. Hingegen waren von den Patienten, die viele gesundheitsfördernde Faktoren und zusätzlich eine gute Selbstregulation hatten, 86% im Alter (Durchschnitt: 82 Jahre) noch gesund. Neue Chancen der Krebsheilung durch Verbesserung der Selbstregulation Die Forscher fanden, daß sich durch ein nur wenige Sitzungen umfassendes Autonomietraining eine mangelnde Selbstregulation entscheidend verbessern läßt. Es konnte nachgewiesen werden, daß sich Personen, deren Selbstregulation durch das Autonomietraining verbessert wurde, zu 49% geheilt wurden, während nur 1,5% der weiterhin schlecht selbstregulierten Patienten wieder gesund wurden. Das Training soll dem Patienten Mut machen und dazu verhelfen, seine Lebenssituation dahingehend zu überprüfen, ob er in der Krisensituation dennoch die ihm wichtigsten Lebensbereiche zum Positiven verbessern und Wohlbefinden, Sicherheit und Sinnerfülltheit verwirklichen kann. Literatur: Arthur Letzel und Birgit Beisenherz-Hahn: Krebsentstehung und Selbstregulation - Die Untersuchungen von Grossarth-Maticek als Schlüssel zur Rolle der Psyche in der Krebsentstehung und -therapie. Regulationsmedizin, 4, 2000 und 1, 2001 (12 Seiten) Grossarth-Maticek, R. & Stierlin, Helm (2000) Krebsrisiken - Überlebenschancen. Wie Körper, Seele und soziale Umwelt zusammenwirken. 2. überarbeitete und korrigierte Auflage, Carl-Auer-Systeme Verlag Der anschließende Kurzfragebogen ist zum "Selbst-Check gedacht. Umfassendere Fragebögen ( wenn Auswertung gewünscht, bieten wir die Möglichkeit ) können Sie gerne bei uns bestellen. Weitere Fragen zum Autonomie-Training beantworten wir Ihnen gerne. |
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